Ferry Cross The Elbe.

After spending a couple of days with family in and around Hamburg, it was time to make my way back home. Hilka and I had arranged a meeting in Bremen, so instead of taking the Elbtunnel, I finally wanted to check out the ferry which is located about 70 km west of Hamburg. As the vast majority choose the Elbtunnel when travelling north or south of Hamburg, I had assumed that the ferry was not very busy, especially on a weekday. Well … no. Apparently, it is really popular with locals, tourists, and forwarding companies, so it took about one hour of waiting time before I was instructed on how and where to get on the ferry. The crossing only took 25 minutes, but it certainly made up for the wait.

Nachdem ich ein paar Tage bei meiner Familie in und um Hamburg verbracht hatte, war es an der Zeit, den Heimweg anzutreten. Hilka und ich hatten ein Treffen in Bremerhaven vereinbart; von daher nahm ich nicht den Elbtunnel, sondern endlich mal die Fähre in Glückstadt. Da sich die große Mehrheit für den Elbtunnel entscheidet, war ich davon ausgegangen, dass die Fähre relativ leer sein würde, speziell an einem Werktag. Ähm … nein. Offensichtlich ist sie extrem beliebt bei Einheimischen, Touristen und Speditionen, von daher dauerte es über eine Stunde, bis mir erklärt wurde, wie und wo das Auto auf die Fähre kommt. Die Überfahrt dauerte nur 25 Minuten, aber die Wartezeit hat sich eindeutig gelohnt.

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Arnhem – Berlin.

The mother of M’s friend Jerom had decided to use her vacation to cycle from Arnhem to Berlin (no, this is not my idea of holiday fun either). Together with her sister, the ladies tried to cycle about 90 km a day and slept in hostels or B&Bs. As Münster was on the way, I offered them to stay with me for the night and was rewarded with a homemade meal and some Dutch lessons.

Die Mutter von Ms Freund Jerom hatte sich dazu entschieden, in ihrem Urlaub von Groningen nach Berlin zu radeln (definitiv nicht meine Vorstellung von einem entspannten Urlaub …).  Zusammen mit ihrer Schwester versuchten die Damen, jeden Tag ca. 90 km zu radeln und übernachteten in Herbergen und Pensionen. Da Münster auf dem Weg lag, bot ich ihnen an, eine Nacht bei mir zu verbringen; als Dank wurde ich bekocht und erhielt ein paar Niederländisch-Lektionen.

Permanent.

Already back in April, the Dean had asked me for an appointment – “we need to talk about your contract”. It was going to expire on 31 August, and I wasn’t sure what the plans of the faculty were considering my future at the university. So I was rather surprised when the Dean wanted to know whether I would be interested in a permanent position as a Senior Lecturer, taking on the role of supervisor for the department I work in. While I had wondered whether they actually wanted to keep me at all, the faculty on the other hand was apparently getting nervous as I was being rather nonchalant about the topic.

Eventually, I was assured that the university would love to keep me, and I reassured them that I would love to stay. So starting from today, I have a permanent position as well as new responsibilities within my role. Unfortunately, this does not result in a pay rise, but then I can’t really complain about my salary anyway ….

Bereits im April hatte der Dekan mich um einen Termin gebeten – “wir müssen mal über Ihren Vertrag reden”. Der sollte am 31. August auslaufen, und ich war mir nicht sicher, ob und wie die Fakultät mit mir für die Zukunft planen würde. Von daher war ich recht überrascht, als der Dekan von mir wissen wollte, ob ich an einer Festanstellung interessiert wäre und dadurch auch die leitende Position in der Abteilung übernehmen würde. Während ich mich also gefragt hatte, ob man mich behalten wollte, war die Fakultät offenbar nervös geworden, weil ich das Thema recht gleichgültig behandelt hatte.

Letztendlich wurde mir versichert, dass man mich gerne behalten würde, und ich habe der Universität versichert, dass ich gerne bleiben würde. Vom heutigen Tage an habe ich eine Festanstellung sowie neue Verantwortlichkeiten. Leider ist damit keine Gehaltserhöhung verbunden, aber ich kann über mein Gehalt nun wirklich nicht klagen …

Every You Every Me.

As the last concert was M’s treat, this time I surprised him with tickets for one of his favourite bands. We went to Bochum by car, which in hindsight was not the brightest idea, but we managed to sneak into the huge tent just 5 minutes after Placebo had started playing. I admittedly only know about five songs of their repertoire, but I still enjoyed the concert very much (as did M – phew!). Not so enjoyable, however, was trying to get off a muddy parking lot (= meadow) after a torrential rain shower; my car definitely needs a wash today.

Nachdem das letzte Konzert auf Ms Kappe ging, habe ich ihn dieses Mal mit Karten für eine seiner Lieblingsbands überrascht. Mit dem Auto nach Bochum zu fahren war vielleicht nicht die schlaueste Idee, aber wir haben dann doch nur die ersten 5 Minuten des Konzers verpasst. Ich kenne zugegebenermaßen nur ungefähr fünf Lieder von Placebo, aber mir hat das Konzert dennoch richtig gut gefallen (M übrigens auch). Was uns nicht so gut gefallen hat war der Versuch, nach einem Wolkenbruch vom verschlammten Parkplatz (=Wiese) herunter zu kommen; mein Auto hat heute definitiv eine Reinigung nötig.

A Splash of Colour.

Gabi and I meet unfortunately only about once a year, even though we just live 25 km apart. Life seems to get in the way a lot when planning some hours together, but we finally managed to see agree on a date; as we had been to the zoo last time (link), we decided to give the Botanic Garden a go.

Gabi und ich schaffen es leider nicht, uns öfter als einmal im Jahr zu treffen, obwohl wir nus 25 km voneinander entfernt wohnen. Irgendwie kommt standing etwas dazwischen, wenn wir einen Termin ansetzen, aber letztendlich hat es dann doch geklappt. Da wir beim letzten Mal im Zoo waren, musste jetzt der Botanische Garten dran glauben.

The diversity of flowers and plants are a wonder to behold (especially in summer), but none of them shine as bright as Gabi.

Die Blumen und Pflanzen erschlagen einen förmlich mit ihrer Vielfalt (vor allem im Sommer), aber keine leuchtet so farbenfroh wie Gabi.

Bray (again).

For the last weekend in Ireland, M and I decided to do a day trip to Bray, a little coastal town south of Dublin. The train ride was mostly along the coast, offering great views of the seaside.

An unserem letzten Wochenende in Irland machten M und ich uns auf den Weg nach Bray, einer kleinen Küstenstadt südlich von Dublin. Die Bahnstrecke dorthin verläuft entlang der Küste, was einem tolle Aussichten ermöglicht.

It was only when we were on the beach that I realised I had been to Bray before, but somehow completely forgotten about it.

Mir ist tatsächlich erst am Strand aufgefallen, dass ich bereits einmal in Bray war – ich hatte das irgendwie total vergessen.

The weather was typical for an Irish summer’s day, but it did not deter proper Irish girls to take a dip in the Irish Sea (and then run back onto the beach screaming when realising how cold it was).

Das Wetter war typisch für den irischen Sommer, aber das hielt richtige irische Mädels nicht ab, sich in die Irische See zu stürzen (und kreischend wieder an den Strand zu rennen, als ihnen klar wurde, wie kalt das Wasser war).

At least the rain was nice enough to wait until we were back on the train to Dublin. We took a final walk through downtown, saying goodbye to a country which has proven to be as friendly and welcoming as any cliché would have it. Ireland, we will definitely be back.

Zumindest hat der Regen so lange auf sich warten lassen, bis wir wieder im Zug nach Dublin saßen. Wir haben einen letzten Spaziergang durch die Innenstadt gemacht, um uns von einem Land zu verabschieden, das genauso freundlich und warmherzig war, wie es die Klischees vermuten lassen. Irland, wir kommen auf jeden Fall wieder.

Cliffs of Moher.

The highlight of the second summer school week was definitely a trip to the Cliffs of Moher, with some stops along the way. In hindsight, I should not have scheduled it two days before the exam, as most students preferred to focus on English grammar during the bus journey and not on the magnificent landscape (and the very narrow roads). We also were a bit unlucky with the weather; the closer we came to the cliffs, the more windier and rainier it got. I have to grant it to my students, though: Once we had arrived, they abandoned the study books in the bus and bravely faced the weather, climbing up and down steep hills and stairs, taking about a gazillion selfies … which I was able to admire 3 hours later on Facebook.

Der Höhepunkt der zweiten Summer School-Woche war ein Ausflug zu den Cliffs of Moher, mit einigen Zwischenstopps unterwegs. Im Nachhinein hätte ich den Ausflug vielleicht nicht unbedingt zwei Tage vor der Klausur ansetzen sollen, da die meisten Studenten sich während der Busfahrt dann doch lieber auf englische Grammatik und nicht auf die beeindruckende Landschaft (und die sehr schmalen Straßen) konzentriert haben. Wir hatten auch Pech mit dem Wetter – je näher wir den Cliffs kamen, umso windiger und regnerischer wurde es. Ich muss es meinen Studenten aber zugute halten: Sobald wir angekommen waren, ließen sie die Lehrbücher im Bus liegen und trotzten todesmutig dem Wetter – immer fleißig die Hügel und Treppen rauf und runter und dabei gefühlt drölftausend Selfies machen …  die ich dann drei Stunden später auf Facebook bewundern durfte.