2015.

It was an uneven year, but it was definitely better than 2014. There are things I have come to terms with and others I still need to work out, but at least I have taken some of the pressure of myself. 2015 brought experiences I had for the first time and stuff I finally picked up again after letting it slide for years; there were things I stopped doing and stuff I wished would just stop by itself. I regained some confidence in my abilities, which was much needed, and that in turn has rekindled a bit of the hope and energy to believe in myself, helped by small tags of memory that flashed through my mind whenever I felt low: “You are a very dangerous woman!” ° “You give the best hugs!” ° “You are the greatest present of 2015 for me.”

Some things have finally become abundantly clear to me, but understanding does not always necessarily bring closure. I am still not where I would like to be, but I am starting to question the concept of “being” in a specific place/state; maybe the journey really is the reward. But every journey starts with a single step, and I am still pushing myself to take that one step. 2016 might just bring the strength I need to finally put my foot forward.

Es war ein etwas unrundes Jahr, aber es war eindeutig besser als 2014. Mit einigen Dingen habe ich abgeschlossen, an anderen muss ich noch arbeiten, aber immerhin habe ich schon mal etwas Druck von mir genommen. 2015 brachte völlig neue Erfahrungen und Dinge, die ich nach langer Zeit wieder angefangen habe; ich habe aufgehört, einige Sachen zu tun, während ich mir bei anderen Sachen wünschen würde, dass sie von alleine aufhören. Ich habe wieder etwas mehr Selbstvertrauen, wenn es um meine Fähigkeiten geht (was auch bitter nötig war), und das hat wiederum zu mehr Hoffnung und Energie geführt, wenn es darum geht, an mich selbst zu glauben. Geholfen haben dabei auch Erinnerungen, die wieder hoch kamen, wenn es mir mal schlecht ging: “Du bist eine sehr gefährliche Frau!” ° “Du gibst die besten Umarmungen!” ° “Du warst 2015 das schönste Geschenk für mich.”

Einige Dinge sind mir mittlerweile klar geworden, aber etwas zu verstehen bedeutet nicht automatisch auch einen Abschluss zu finden. Ich bin immer noch nicht da, wo ich eigentlich sein möchte, aber mittlerweile stelle ich das Konzept des “Seins” (an einem bestimmten Ort/Platz) ohnehin in Frage; vielleicht ist die Reise wirklich das Ziel. Aber jede Reise beginnt mit einem einzigen Schritt, und ich treibe mich weiterhin an, diesen einen Schritt zu machen. 2016 bringt mir hoffentlich die Stärke, meinen Fuß nach vorne zu setzen. 

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