Goodbye 2014.

The year 2014 was a stormy one for me – an emotional rollercoaster, with some highs and a lot of lows. There were a couple of things I needed to get my head around, and most of these reflections were painful ones. I have learned that leading a ‘good life’ does not necessarily mean that this is the life you actually want; ticking all the boxes is sometimes not enough to make you truly happy. There was a lot of frustration pent up inside me; a nagging feeling of “Is this it?”, but for a very long time I wasn’t allowing myself to let this notion come to the surface.

After my encounter with S, a lot of things started to shift inside me. I was falling for him, and while it was good to know that I am still able to open up and let somebody in (something I had started to doubt in the past years), it made the consequent feeling of loss all the more difficult. And somehow, meeting him served as a catalyst for all the emotions I had restrained for so long; a lot of things started to bubble up, with sometimes overwhelming results. The realisation that there were several things I was unhappy with, not least the way I was looking at myself, was at times difficult to cope with.

I have started to change things in my life; slowly, I am becoming whole again. My head and my heart are reapproaching each other; it will take a while for them to completely align again, but I am positive about being on the right track. There are still issues I will have to deal with, and the not too far future might see me leaving my job and this country to pursue my dreams (a thought which encourages and terrifies me in equal measure).

What I will take with me into 2015 are insights and moments which helped me to grow. I know what I want and I know what I need (and these things are also slowly becoming one). I have learned what I can offer and give to others and where my limits are. I have understood that I should give myself and others time to process feelings, to reflect on situations, to deal with issues. I have learned to accept that I can’t rush or force things or people, but that they need to come my way, even if it takes time – and if this doesn’t happen, I need to let go.

2014 war ein stürmisches Jahr für mich – eine emotionale Achterbahnfahrt, mit einigen Höhen und sehr vielen Tiefen. Es gab einige Dinge, die ich für mich selber erst einmal begreifen musste, und viele dieser Reflexionen waren schmerzhaft. Ich habe gemerkt, dass ein “gutes Leben” nicht unbedingt bedeutet, dass es das Leben ist, das man sich eigentlich wünscht; auch wenn es scheinbar alle Kriterien erfüllt, heißt das noch nicht, dass Dich das wirklich glücklich macht. In mir hatte sich viel Frustration angestaut; tief in mir gab es die quälende Frage “Ist das alles?”, aber ich habe es mir sehr lange nicht erlaubt, diesen Gedanken an die Oberfläche kommen zu lassen.

Nach meiner Begegnung mit S sind in meinem Inneren viele Dinge aus den Fugen geraten. Ich habe mich in ihn verliebt, und obwohl es ein gutes Gefühl war zu wissen, dass ich mich immer noch öffnen und auf jemanden einlassen kann (etwas, an dem ich in den letzten Jahren schon gezweifelt hatte), machte es das anschließende Verlustgefühl nur noch schwieriger. Und irgendwie hat unser Kennenlernen auch als Katalysator für all die Gefühle gedient, die ich in mir unter Verschluss gehalten hatte; in mir fing es an zu brodeln, mit manchmal sehr bedrückenden Ergebnissen. Die Erkenntnis, dass es mehrere Dinge gab, mit denen ich unzufrieden war, nicht zuletzt die Art und Weise, wie ich mich selbst gesehen habe, war manchmal nur schwer zu ertragen.

Ich habe angefangen, Dinge in meinem Leben zu ändern; langsam werde ich wieder ich selbst. Mein Kopf und mein Herz nähern sich wieder einander an; es wird noch eine Weile dauern, bis sie wieder auf einer Linie sind, aber ich bin optimistisch, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Es gibt immer noch Dinge, die ich mit mir klären muss, und in nicht allzu ferner Zukunft werde ich eventuell meinen Job und dieses Land verlassen, um meinen Träumen nachzugehen (ein Gedanke, der mich gleichermaßen beflügelt und mir Angst einjagt).

Was ich ins Jahr 2015 mitnehmen werde, sind Erkenntnisse und Erinnerungen, die mir geholfen haben, zu wachsen. Ich weiß, was ich will und ich weiß, was ich brauche (und diese Dinge nähern sich ebenfalls langsam an). Ich habe gelernt, was ich anderen bieten und geben kann und wo meine Grenzen sind. Ich habe verstanden, dass ich mir und Anderen Zeit geben sollte, um Gefühle zu verarbeiten, Situationen zu reflektieren, mit Problemen umzugehen. Ich kann mittlerweile akzeptieren, dass ich Dinge oder Menschen nicht erzwingen oder drängen kann, sondern dass sie zu mir kommen müssen, selbst wenn es dauert – und wenn dies nicht passiert, dann muss ich loslassen.

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