The Year Gone By: 2012.

What did you do in 2012 that you had never done before?

Not much, to be honest. I started a job at the university which means that for the first time ever, I am an employee and not “just” a freelancer. But apart from that, I haven’t been dramatically adventurous, I’m afraid.

Did you keep your new year’s resolutions, and will you make more for next year?

I didn’t have any new year’s resolutions to start with, and I don’t intend to make some for 2013. I prefer to take life as it comes.

What countries did you visit?

Great Britain (England and Wales), The Netherlands, Russia, Poland (the last one for three hours only, thanks to a problem with the aeroplane. It was short but sweet.)

What would you like to have in 2013 that you lacked in 2012?

Money. I know this sounds very superficial, but when your tax assessment makes you cry, you know you need to change something. Endurance and motivation when it comes to studying. A partner. Which goes in tandem with more courage in romantic situations, as I basically turn into a Klutz as soon as I am near a promising new acquaintance.

What was your biggest achievement of the year?

Starting a distant Master degree in France. Let’s hope I can also say ‘I finished it’ at some point.

What was your biggest failure?

Not being able to react to certain signals which were coming from a really nice guy, due to me having some moral issues and at the same time not enough self-confidence to just go for it.

Did you suffer illness or injury?

I needed to have surgery for something that luckily sounded much scarier than it really was.

What was the best thing you bought?

Rather surprisingly, my glasses.

What did you get really, really, really excited about?

The job at the university. Being accepted to the study in France. My clean health sheet. The London Olympics.

What song will always remind you of 2012?

I can’t pick just one. I really can’t. So here are my three songs for 2012:

I was crying throughout most of the Opening Ceremony, and the song has been one of my favourites ever since.

Love this band with a passion. Hold On kept me sane through some of the bad times this year.

Fantastic new band, and the song has been on heavy rotation on my itunes from the moment I heard it.

What do you wish you had done more of?

Travelling. But this is something I can never get enough of.

What do you wish you had done less of?

Thinking about things I cannot change anyway.

Did you fall in love in 2012?

I met somebody I liked a lot, but in the end it was too complicated, and I was a sissy. So: no.

What was your favourite TV program?

Sherlock and The Walking Dead.

What was the best book you read?

There were a couple of good ones, but what got me most was how exciting the scientific articles and books were I had to read for my Master – and how much I had missed reading academic texts.

What was your greatest musical discovery?

Imagine Dragons.

What did you want and get?

A job which means a lot to me and pays well.

What did you want and not get?

A relationship.

What kept you sane?

My friends.  My parents. My optimism.

What political issue stirred you the most?

The fact that women’s rights are still something that needs to be fought over in democratic countries (I am looking at you, US of A). The increasingly unrealistic statements by the gun lobby and their lame justifications on why gun control shouldn’t be put into action. The blatant injustice that homosexuals are still prosecuted in far too many countries and don’t have the same rights as heterosexuals, even in open-minded cultures.

Who did you miss?

My cousin. My grandmother. Some of my friends who live abroad.

Tell us a valuable life lesson you learned in 2012.

Stop listening to your head and trust your heart.

Quote a song lyric that sums up your year.

‘I feel so homesick
Where is my home
Where I belong
Where I was born.’

Rise to the Sun, Alabama Shakes

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Was hast Du 2012 getan, das Du noch nie zuvor getan hast?

Nicht viel, um ehrlich zu sein. Ich habe einen Job an der Uni angefangen, was bedeutet, dass ich zum ersten Mal in meinem Leben Angestellte bin und nicht “nur” selbständig. Aber davon mal abgesehen war ich leider nicht unbedingt sehr abenteuerlustig. 

Hast Du Deine Vorsätze für 2012 eingehalten, und wirst Du Dir welche für 2013 vornehmen?

Ich hatte ohnehin keine Vorsätze für’s neue Jahr, und ich habe auch keinerlei Absichten, mir etwas für 2013 vorzunehmen. Ich nehme das Leben lieber so wie es kommt. 

Welche Länder hast Du besucht?

Großbritannien (England und Wales), die Niederlande, Russland, Polen (letzteres allerdings nur für drei Stunden, dank eines Problems mit dem Flugzeug. Es war kurz, aber zauberhaft.)

Was hättest Du gerne im Jahr 2013, das Dir 2012 gefehlt hat?

Geld. Ich weiß, das klingt sehr oberflächlich, aber wenn Deine Steuererklärung Dich zum Weinen bringt, weißt Du, dass Du etwas ändern musst. Durchhaltevermögen und Motivation, wenn es ums Lernen geht. Einen Partner. Was wiederum Hand in Hand mit mehr Mut in romantischen Situationen geht, da ich mich mehr oder weniger in einen Volltrottel verwandel, wenn ich mal eine vielversprechende neue Bekanntschaft mache.

Was war Deine größte Leistung in diesem Jahr?

Ein Fernstudium (Master) in Frankreich anzufangen. Hoffen wir mal, dass ich irgendwann auch sagen kann, “Ich habe es zu Ende gebracht”. 

Woran bist Du gescheitert?

Ich war nicht in der Lage, auf bestimmte Signale zu reagieren, die von einem sehr netten Mann kamen, was an einigen Moralvorstellungen meinerseits lag und an einem zu geringen Selbstvertrauen, um einfach mal den Kopf auszuschalten.

Hast Du Krankheiten gehabt oder Verletzungen erlitten?

Ich musste operiert werden auf Grund einer Angelegenheit, die glücklicherweise viel schlimmer klang, als sie letztendlich war.

Was war Dein bester Einkauf?

Überraschenderweise meine Brille.

Worüber hast Du Dich richtig, richtig gefreut? 

Über den Job an der Universität. Für den Master in Frankreich angenommen zu werden. Meine jetzt wieder makellose Krankenakte. Die Olympischen Spiele in London. 

Welches Lied wird Dich immer an 2012 erinnern? 

Ich kann nicht nur ein Lied aussuchen. Kann ich wirklich nicht. Meine drei Lieder für 2012 sind diese hier: 

Ich habe bei der Eröffnungsfeier fast durchgehend geheult, und das Lied ist seitdem eines meiner Lieblingsstücke.  

Ich liebe diese Band mit Leib und Seele. Hold On hat mir in den schlimmeren Zeiten dieses Jahr viel Kraft gegeben. 

Fantastische neue Band, und das Lied ist seit dem Moment, als ich es zum ersten Mal hörte, auf meinen itunes im Dauereinsatz. 

Was hättest Du gerne öfter gemacht?

Reisen. Aber das ist etwas, von dem ich nie genug bekommen kann.

Was hättest Du gerne weniger oft gemacht?

Über Dinge nachdenken, die ich ohnehin nicht ändern kann.

Hast Du Dich 2012 verliebt?

Ich habe jemanden kennengelernt, den ich sehr gerne mag, aber letztendlich war es zu kompliziert und ich war ein Angsthase. Von daher: nein. 

Was hast Du am liebsten im Fernsehen geschaut?

Sherlock und The Walking Dead.

Bestes Buch 2012?

Es gab einige gute, aber was ich am spannendsten fand, waren die wissenschaftlichen Texte und Bücher, die ich für den Master lesen musste – und wie sehr ich es vermisst hatte, akademische Texte zu lesen. 

Was war Deine größte musikalische Entdeckung?

Imagine Dragons.

Was hast Du gewollt und auch bekommen?

Einen Job, der mir viel bedeutet und auch noch gut bezahlt ist.

Was hast Du gewollt und nicht bekommen?

Eine Beziehung..

Was hat Dir Kraft gegeben?

Meine Freunde. Meine Eltern. Mein Optimismus. 

Welche politischen Themen haben Dich am meisten aufgeregt?

Die Tatsache, dass Frauenrechte immer noch etwas sind, das selbst in demokratischen Ländern verteidigt werden muss (ja, ich meine Euch, liebe USA).  Die immer unrealistischeren Aussagen der Waffenlobby und ihre schwachen Rechtfertigungen, warum die Reglementierung von Waffenbesitz nicht umgesetzt werden sollte. Die schreiende Ungerechtigkeit, dass Homosexuelle noch immer in viel zu vielen Ländern verfolgt werden und selbst in offenen Kulturen noch nicht die gleichen Rechte wie Heterosexuelle besitzen.

Wen hast Du vermisst?

Meinen Cousin. Meine Oma. Einige meiner Freunde, die im Ausland leben.

Welche wertvolle Lektion für’s Leben hast Du 2012 gelernt? 

Nicht mehr auf den Kopf hören, sondern lieber dem Herzen vertrauen.

Welcher Liedtext beschreibt Dein Jahr am besten?

‘I feel so homesick
Where is my home
Where I belong
Where I was born’

[Ich hab solch ein Heimweh
Wo ist mein Zuhause?
Wo ich hingehöre?
Wo ich geboren wurde?]

Rise to the Sun, Alabama Shakes

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