A Mediterranean Evening.

Friday was warm, mild, mellow – a perfect summer day, and what better way to finish it off than meeting a friend for dinner. Christine and I met at the Gasolin for a couple of drinks, sitting in the beer garden under a massive, shady tree while an endless stream of Münsteranians on bikes rode past us. After two hours of effortless chatting, we sauntered to the Fiu, a charming little Italian restaurant where we again sat outside, this time under a canopy of vine and lights.

We talked about life in general and Christine’s in particular: About chances and dreams, about past decisions and future hopes, all whilst indulging in antipasti, grilled seafood, and chilled white wine. The conversation was profound, but we nevertheless shared some good chuckles; time flew by, to the point that we both startled when we realised all the other patrons had already left.

The last stop was the Rathlins where friends of Christine’s had a gig, although they were already packing in by the time we finally arrived. Unfazed, we stayed for another drink and made the acquaintance of some colourful characters, before finally heading home. The weather, the locations, and not least that wonderful Canadian friend of mine made it an evening to remember.

Der Freitag war warm, mild, lieblich – ein perfekter Sommertag, und gibt es einen besseren Weg, als so einen Tag mit einer Freundin und einem gemeinsamen Abendessen zu beenden? Christine und ich trafen uns auf ein paar Kaltgetränke im Gasolin, wo wir im Biergarten unter einem riesigen, schattenspendenden Baum saßen, während ein endloser Strom an Münsteranern auf Fahrrädern an uns vorbeizog. Nach zwei Stunden entspannter Unterhaltung schlenderten wir zum Fiu, einem reizenden kleinen italienischem Restaurant, wo wir erneut draußen saßen, diesmal unter einem Vordach aus Weinranken und Lichtern. 

Wir redeten über das Leben an sich und Christine’s Leben im Besonderen: Über Chancen und Träume, über vergangene Entscheidungen und zukünftige Hoffnungen, während wir gleichzeitig mit Antipasti, gegrillten Meeresfrüchten und gekühltem Weißwein genossen. Die Unterhaltung war tiefgründig, aber dennoch gab es immer wieder etwas zu lachen; die Zeit verging wie im Flug, so dass wir beide aufschreckten, als wir merkten, dass alle anderen Gäste bereits gegangen waren.

Die letzte Station war das Rathlins, in dem Freunde von Christine ein kleines Konzert gegeben hatten, aber bereits am Einpacken waren, als wir endlich auftauchten. Davon ungerührt blieben wir noch für ein weiteres Getränk und machten die Bekanntschaft mit ein paar ausgefallenen Persönlichkeiten, bevor es schließlich nach Hause ging. Das Wetter, die Örtlichkeiten, und nicht zuletzt meine wunderbare kanadische Freundin haben dafür gesorgt, dass der Abend unvergesslich wurde.

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