2011: So Long, and Thanks for the Ride.

The year 2011 was a busy one for me, but then again not too busy: I was working a lot, but it never felt stressful or that I couldn’t cope with it. I enjoyed the time spent with friends as much as having a quiet day at home. I took on a lot of new classes, especially at the universities around here, and I found out that I really enjoy teaching at uni and interacting with young students (not sure if they enjoy interacting with me, but there you go). At the end of 2011, I am more relaxed about certain aspects in life, in particular money and work, and I really hope this continues in the years to come (fingers crossed!).

I visited my land of hope and glory not once, but about every second month, and this will most certainly continue in 2012. My parents and my family shared some entertaining and touching moments with me, and I am grateful for them. I also managed to surround myself with the right friends – there might be only a handful, but they are brilliant ones, and they love me no matter what.  So before I leave home to celebrate New Year’s Eve with some of these friends, I hope your 2011 was also a good one, and I wish you all the best for 2012!

“May your coming year be filled with magic and dreams and good madness. I hope you read some fine books and kiss someone who thinks you’re wonderful, and don’t forget to make some art — write or draw or build or sing or live as only you can. And I hope, somewhere in the next year, you surprise yourself.”  (Neil Gaiman)

°°°°°

2011 war ein sehr geschäftiges Jahr für mich, aber andererseits auch nicht zu arbeitsreich: Ich habe zwar viel zu tun gehabt, aber es hat sich nie stressig angefühlt oder so, als ob ich damit nicht zurecht kommen würde. Ich habe die Zeit, die ich mit Freunden verbracht habe, genauso genossen wie einen ruhigen Tag alleine zuhause. Ich habe viele neue Kurse unterrichtet, vor allem an den Universitäten hier in der Gegend, und ich habe herausgefunden, dass es mir wirklich Spaß macht, mit jungen Studenten zu interagieren (ich bin mir nicht sicher, ob sie wiederum Spaß an der Interaktion haben, aber da müssen sie dann durch). Am Ende des Jahres 2011 bin ich entspannter, was bestimmte Aspekte meines Lebens angeht, vor allem Geld und Arbeit, und ich hoffe wirklich, dass sich der Trend in den nächsten Jahren so fortsetzt (Daumen drücken!).

Ich habe mein “Land der Hoffnung und Herrlichkeit” nicht einmal, sondern ungefähr jeden zweiten Monat besucht, und das wird sich definitiv im Jahr 2012 so fortsetzen. Meine Eltern und meine Familie haben einige unterhaltsame und berührende Momente mit mir geteilt, und dafür bin ich dankbar. Ich habe es auch geschafft, mich mit den richtigen Freunden zu umgeben – es gibt nur eine Handvoll davon, aber sie sind wundervoll, und sie lieben mich, komme was wolle. Bevor ich also das Haus verlasse, um Silvester mit ein paar eben dieser Freunde zu feiern, hoffe ich, dass Euer 2011 ebenfalls ein gutes Jahr war, und ich wünsche Euch nur das Beste für 2012!

“Möge Dein kommendes Jahr mit Magie und Träumen und positivem Wahnsinn gefüllt sein. Ich hoffe, Du liest ein paar gute Bücher und küsst jemanden, der denkt, dass Du wunderbar bist, und vergiss nicht, künstlerisch aktiv zu sein – schreibe oder zeichne oder baue oder singe oder lebe, wie nur Du es kannst. Und ich hoffe, dass Du Dich irgendwann im nächsten Jahr einmal selbst überraschst.”  (Neil Gaiman)

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